skip to content
Anmeldung

pubescens

Eigentlich wesentlich bekannter unter dem Namen Moso.

Zweifellos der größte Bambus aus den gemäßigten Breiten.
Hat in China und Japan auch die größte kommerzielle Bedeutung.
Er ist für unsere Breiten definitiv nicht geeignet.
Es ist zwar möglich ihn nördlich der Alpen zu kultivieren, genauer gesagt im Freien am Leben zu erhalten - von der Entwicklung her ist es eher ein Vegetieren als eine Entwicklung im positiven Sinne.

Möglicherweise gibt es eine Ausnahme bei Arnd in Köln Carasco, was aber noch zu überprüfen wäre.

Von den 22 Samenkörnern (ich hatte 30 Stück bei dem nicht empfehlenswerten eBay- Händler (mbordne(dasemailzeichen)gmx(pünktchen)de http://exotic-plants.de im Sommer 2006 für € 3,5- gekauft) hatten nur zwei Samen gekeimt (sicher altes Saatgut) .
Aber nur einer der beiden Sämlinge hat die ersten beiden Jahre im Kalthaus überlebt.

Südlich der Alpen hingegen gibt es einige sehr eindrucksvolle Moso- Wälder in Nord- Italien und Südfrankreich in welchen die Entwicklung der Pflanze ähnlich üppig verläuft wie in ihrer chinesischen Heimat.

Ein US-amerikanischer Bambus Händler vertreibt einen Moso Klon mit dem Namen "Anderson Klon". Dieser soll angeblich deutlich winterhärter sein als andere im Umlauf befindliche Klone.

1